Car-Sharing-Module BMW

Car-Sharing-Modelle zählen zu den Zukunftstrends im internationalen Verkehrswesen. Der bayerische Autobauer BMW gilt als einer der Vordenker in diesem Bereich und hat Module entwickelt, mit denen unter anderem die Nutzung indexiert oder angezeigt werden kann, welches Fahrzeug sich gerade in der Nähe eines angemeldeten Nutzers befindet. Diese in Kunststoffgehäusen verbauten Module sind teils hohen Temperaturen ausgesetzt, die deren Leistung – vor allem in Kombination mit zusätzlich aufgesetzten LTE-Modulen – oft stark beeinträchtigen.

 

Im Auftrag von BMW führten wir daher eine Wärmeanalyse durch, um diese Temperaturverteilung unter vorgegebenen Rahmenbedingungen mittels thermischer Simulation (Temperaturfeldsimulation) zu ermitteln und den Einfluss des Gehäusematerials (Kunststoff vs. Metall/Aluminium) gegenüberzustellen.

 

Die Versuchsreihen ergaben, dass die Maximaltemperatur durch Einbau eines LTE-Moduls zwar deutlich steigt, durch den Umstieg auf ein Metallgehäuse jedoch beinahe wieder auf den Ausgangswert ohne LTE-Modul (bei Kunststoffgehäuse) reduziert werden kann.

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