Simulation – die wichtigsten Vorteile

 

Egal, in welcher Branche Ihr Unternehmen tätig ist –
simulationsbasierte Entwicklung bietet ein enormes Verbesserungs-
und Einsparungspotential entlang des gesamten Entwicklungs-
und Herstellungsprozesses.

Blick in die Black Box – besseres Prozessverständnis

Die Messung anhand von Prototypen liefert punktuelle Werte bestimmter physikalischer Größen. Warum es zu diesen Messwerten gekommen ist, lässt sich jedoch nur bestimmen, wenn man nacheinander an den einzelnen Schrauben aller Prozessgrößen dreht.

 

Bei numerischer Simulation erhalten Sie hochaufgelöste Detailinformationen aller vorab festgelegten physikalischen Größen – und können diese auch im räumlichen und zeitlichen Ablauf betrachten. So können Sie direkt in Ihre Prozesse blicken und gelangen wesentlich schneller an Ihr Entwicklungsziel.

einsatzgebiete der simulation

Weniger Prototypen bedeuten weniger Kosten

Der Bau von Prototypen ist in der Regel sehr aufwändig und gilt als wesentlicher Zeit- und Kostenfaktor bei jeder Innovation. Und auch die Messung anhand von Prototypen gestaltet sich in vielen Industriebereichen schwierig, besonders bei

 

  • extremen physikalischen Zuständen (z. B. sehr hohen oder niedrigen Temperaturen),
  • geometrisch komplexen Designs (z. B. bei Kraftwerksarmaturen, Fabrikanlagen, Gebäuden, Sondermaschinenbau) bzw. Materialien, die sich nicht durch transparente Alternativstoffe ersetzen lassen (kein Einblick in funktionsbestimmende Prozesse),
  • Umwelteinflüssen, die sich schwer nachstellen lassen (z.B. Erdbeben, extreme Wettersituationen).

 

Computergestützte Simulationen geben Ihnen die Möglichkeit, auch diese Parameter in Ihre Berechnungen miteinbeziehen und Ihre Prototypen bereits zielgerichtet zu entwickeln.

Qualitätssteigerung über Nacht

Produktverbesserungen erfolgen oft anhand gemachter Erfahrungen und nach dem Trial-and-Error-Prinzip. Da jedoch für jeden Prototyp und für jede Messung Kosten anfallen, werden in der Regel nur Varianten weiterverfolgt, die aus Sicht des Entwicklungsteams genügend Aussicht auf Erfolg haben.

 

Simulationsbasierte Entwicklung ermöglicht Ihnen einen detaillierten Blick in den Ablauf des gesamten Prozesses. Zudem kann der Computer virtuelle Prototypen eigenständig variieren und testen. Sie definieren, welche Parameter in welchen Grenzen variiert werden sollen, den Rest übernimmt der Computer. Je nach Simulationsaufwand können so tausende Varianten über Nacht durchgerechnet werden – und Sie können am nächsten Tag jene auswählen, die Ihre Anforderungen am besten erfüllen.

Schnellere Entwicklung und interner Knowhow-Transfer

Bei simulationsbegleiteten Entwicklungen gelangen nur die aussichtsreichsten Designs in die engere Auswahl für den Prototypenbau. Dadurch ergeben sich deutliche Zeit- und Kostenreduktionen.

 

Zudem können mehrere Mitglieder des Entwicklungsteams zeitgleich an einem Modell simulieren und die Auswirkungen z.B. einer Designänderung auf das Produktverhalten sofort ermitteln. Dadurch wird die Entwicklungszeit nochmals enorm verkürzt und der Wissenstransfer zwischen Mitarbeitern und Abteilungen gefördert.

 

Sie möchten mehr über konkrete Einsatzmöglichkeiten
von Simulation in Ihrem Betrieb erfahren? Bitte kontaktieren
Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

zur kontaktaufname

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und Einsparungspotential entlang des gesamten Entwicklungs-
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Vorteile

 

Egal, in welcher Branche Ihr Unternehmen tätig ist –
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Verbesserungs- und Einsparungspotential entlang des
gesamten Entwicklungs- und Herstellungsprozesses:

Blick in die Black Box – besseres Prozessverständnis

Die Messung anhand von Prototypen liefert punktuelle Werte bestimmter physikalischer Größen. Warum es zu diesen Messwerten gekommen ist, lässt sich jedoch nur bestimmen, wenn man nacheinander an den einzelnen Schrauben aller Prozessgrößen dreht.

 

Bei numerischer Simulation erhalten Sie hochaufgelöste Detailinformationen aller vorab festgelegten physikalischen Größen – und können diese auch im räumlichen und zeitlichen Ablauf betrachten. So können Sie direkt in Ihre Prozesse blicken und gelangen wesentlich schneller an Ihr Entwicklungsziel.

einsatzgebiete der simulation

Weniger Prototypen bedeuten weniger Kosten

Der Bau von Prototypen ist in der Regel sehr aufwändig und gilt als wesentlicher Zeit- und Kostenfaktor bei jeder Innovation. Und auch die Messung anhand von Prototypen gestaltet sich in vielen Industriebereichen schwierig, besonders bei

 

  • extremen physikalischen Zuständen (z. B. sehr hohen oder niedrigen Temperaturen),
  • geometrisch komplexen Designs (z. B. bei Kraftwerksarmaturen, Fabrikanlagen, Gebäuden, Sondermaschinenbau) bzw. Materialien, die sich nicht durch transparente Alternativstoffe ersetzen lassen (kein Einblick in funktionsbestimmende Prozesse),
  • Umwelteinflüssen, die sich schwer nachstellen lassen (z.B. Erdbeben, extreme Wettersituationen).

 

Computergestützte Simulationen geben Ihnen die Möglichkeit, auch diese Parameter in Ihre Berechnungen miteinbeziehen und Ihre Prototypen bereits zielgerichtet zu entwickeln.

Qualitätssteigerung über Nacht

Produktverbesserungen erfolgen oft anhand gemachter Erfahrungen und nach dem Trial-and-Error-Prinzip. Da jedoch für jeden Prototyp und für jede Messung Kosten anfallen, werden in der Regel nur Varianten weiterverfolgt, die aus Sicht des Entwicklungsteams genügend Aussicht auf Erfolg haben.

 

Simulationsbasierte Entwicklung ermöglicht Ihnen einen detaillierten Blick in den Ablauf des gesamten Prozesses. Zudem kann der Computer virtuelle Prototypen eigenständig variieren und testen. Sie definieren, welche Parameter in welchen Grenzen variiert werden sollen, den Rest übernimmt der Computer. Je nach Simulationsaufwand können so tausende Varianten über Nacht durchgerechnet werden – und Sie können am nächsten Tag jene auswählen, die Ihre Anforderungen am besten erfüllen.

Schnellere Entwicklung und interner Knowhow-Transfer

Bei simulationsbegleiteten Entwicklungen gelangen nur die aussichtsreichsten Designs in die engere Auswahl für den Prototypenbau. Dadurch ergeben sich deutliche Zeit- und Kostenreduktionen.

 

Zudem können mehrere Mitglieder des Entwicklungsteams zeitgleich an einem Modell simulieren und die Auswirkungen z.B. einer Designänderung auf das Produktverhalten sofort ermitteln. Dadurch wird die Entwicklungszeit nochmals enorm verkürzt und der Wissenstransfer zwischen Mitarbeitern und Abteilungen gefördert.

 

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Egal, in welcher Branche Ihr Unternehmen tätig ist – simulationsbasierte Entwicklung bietet ein enormes Verbesserungs- und Einsparungspotential entlang des gesamten Entwicklungs- und Herstellungsprozesses.

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Virtuelle Simulation – die wichtigsten Vorteile

 

Egal, in welcher Branche Ihr Unternehmen tätig ist – simulationsbasierte Entwicklung bietet ein enormes Verbesserungs- und Einsparungspotential entlang des gesamten Entwicklungs- und Herstellungsprozesses.

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die wichtigsten Vorteile

 

Egal, in welcher Branche Ihr Unternehmen tätig ist – simulationsbasierte Entwicklung bietet ein enormes Verbesserungs- und Einsparungspotential entlang des gesamten Entwicklungs- und Herstellungsprozesses.

Blick in die Black Box – besseres Prozessverständnis

Die Messung anhand von Prototypen liefert punktuelle Werte bestimmter physikalischer Größen. Warum es zu diesen Messwerten gekommen ist, lässt sich jedoch nur bestimmen, wenn man nacheinander an den einzelnen Schrauben aller Prozessgrößen dreht.

 

Bei numerischer Simulation erhalten Sie hochaufgelöste Detailinformationen aller vorab festgelegten physikalischen Größen – und können diese auch im räumlichen und zeitlichen Ablauf betrachten. So können Sie direkt in Ihre Prozesse blicken und gelangen wesentlich schneller an Ihr Entwicklungsziel.

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Weniger Prototypen bedeuten weniger Kosten

Der Bau von Prototypen ist in der Regel sehr aufwändig und gilt als wesentlicher Zeit- und Kostenfaktor bei jeder Innovation. Und auch die Messung anhand von Prototypen gestaltet sich in vielen Industriebereichen schwierig, besonders bei

 

  • extremen physikalischen Zuständen (z. B. sehr hohen oder niedrigen Temperaturen),
  • geometrisch komplexen Designs (z. B. bei Kraftwerksarmaturen, Fabrikanlagen, Gebäuden, Sondermaschinenbau) bzw. Materialien, die sich nicht durch transparente Alternativstoffe ersetzen lassen (kein Einblick in funktionsbestimmende Prozesse),
  • Umwelteinflüssen, die sich schwer nachstellen lassen (z.B. Erdbeben, extreme Wettersituationen).

 

Computergestützte Simulationen geben Ihnen die Möglichkeit, auch diese Parameter in Ihre Berechnungen miteinbeziehen und Ihre Prototypen bereits zielgerichtet zu entwickeln.

Qualitätssteigerung über Nacht

Produktverbesserungen erfolgen oft anhand gemachter Erfahrungen und nach dem Trial-and-Error-Prinzip. Da jedoch für jeden Prototyp und für jede Messung Kosten anfallen, werden in der Regel nur Varianten weiterverfolgt, die aus Sicht des Entwicklungsteams genügend Aussicht auf Erfolg haben.

 

Simulationsbasierte Entwicklung ermöglicht Ihnen einen detaillierten Blick in den Ablauf des gesamten Prozesses. Zudem kann der Computer virtuelle Prototypen eigenständig variieren und testen. Sie definieren, welche Parameter in welchen Grenzen variiert werden sollen, den Rest übernimmt der Computer. Je nach Simulationsaufwand können so tausende Varianten über Nacht durchgerechnet werden – und Sie können am nächsten Tag jene auswählen, die Ihre Anforderungen am besten erfüllen.

Schnellere Entwicklung und interner Knowhow-Transfer

Bei simulationsbegleiteten Entwicklungen gelangen nur die aussichtsreichsten Designs in die engere Auswahl für den Prototypenbau. Dadurch ergeben sich deutliche Zeit- und Kostenreduktionen.

 

Zudem können mehrere Mitglieder des Entwicklungsteams zeitgleich an einem Modell simulieren und die Auswirkungen z.B. einer Designänderung auf das Produktverhalten sofort ermitteln. Dadurch wird die Entwicklungszeit nochmals enorm verkürzt und der Wissenstransfer zwischen Mitarbeitern und Abteilungen gefördert.

 

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Egal, in welcher Branche Ihr Unternehmen tätig ist – simulationsbasierte Entwicklung bietet ein enormes Verbesserungs- und Einsparungspotential entlang des gesamten Entwicklungs- und Herstellungsprozesses.

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Die Messung anhand von Prototypen liefert punktuelle Werte bestimmter physikalischer Größen. Warum es zu diesen Messwerten gekommen ist, lässt sich jedoch nur bestimmen, wenn man nacheinander an den einzelnen Schrauben aller Prozessgrößen dreht.

 

Bei numerischer Simulation erhalten Sie hochaufgelöste Detailinformationen aller vorab festgelegten physikalischen Größen – und können diese auch im räumlichen und zeitlichen Ablauf betrachten. So können Sie direkt in Ihre Prozesse blicken und gelangen wesentlich schneller an Ihr Entwicklungsziel.

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Weniger Prototypen bedeuten weniger Kosten

Der Bau von Prototypen ist in der Regel sehr aufwändig und gilt als wesentlicher Zeit- und Kostenfaktor bei jeder Innovation. Und auch die Messung anhand von Prototypen gestaltet sich in vielen Industriebereichen schwierig, besonders bei

 

  • extremen physikalischen Zuständen (z. B. sehr hohen oder niedrigen Temperaturen),
  • geometrisch komplexen Designs (z. B. bei Kraftwerksarmaturen, Fabrikanlagen, Gebäuden, Sondermaschinenbau) bzw. Materialien, die sich nicht durch transparente Alternativstoffe ersetzen lassen (kein Einblick in funktionsbestimmende Prozesse),
  • Umwelteinflüssen, die sich schwer nachstellen lassen (z.B. Erdbeben, extreme Wettersituationen).

 

Computergestützte Simulationen geben Ihnen die Möglichkeit, auch diese Parameter in Ihre Berechnungen miteinbeziehen und Ihre Prototypen bereits zielgerichtet zu entwickeln.

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Produktverbesserungen erfolgen oft anhand gemachter Erfahrungen und nach dem Trial-and-Error-Prinzip. Da jedoch für jeden Prototyp und für jede Messung Kosten anfallen, werden in der Regel nur Varianten weiterverfolgt, die aus Sicht des Entwicklungsteams genügend Aussicht auf Erfolg haben.

 

Simulationsbasierte Entwicklung ermöglicht Ihnen einen detaillierten Blick in den Ablauf des gesamten Prozesses. Zudem kann der Computer virtuelle Prototypen eigenständig variieren und testen. Sie definieren, welche Parameter in welchen Grenzen variiert werden sollen, den Rest übernimmt der Computer. Je nach Simulationsaufwand können so tausende Varianten über Nacht durchgerechnet werden – und Sie können am nächsten Tag jene auswählen, die Ihre Anforderungen am besten erfüllen.

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Bei simulationsbegleiteten Entwicklungen gelangen nur die aussichtsreichsten Designs in die engere Auswahl für den Prototypenbau. Dadurch ergeben sich deutliche Zeit- und Kostenreduktionen.

 

Zudem können mehrere Mitglieder des Entwicklungsteams zeitgleich an einem Modell simulieren und die Auswirkungen z.B. einer Designänderung auf das Produktverhalten sofort ermitteln. Dadurch wird die Entwicklungszeit nochmals enorm verkürzt und der Wissenstransfer zwischen Mitarbeitern und Abteilungen gefördert.

 

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Weniger Prototypen bedeuten weniger Kosten

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  • extremen physikalischen Zuständen (z. B. sehr hohen oder niedrigen Temperaturen),
  • geometrisch komplexen Designs (z. B. bei Kraftwerksarmaturen, Fabrikanlagen, Gebäuden, Sondermaschinenbau) bzw. Materialien, die sich nicht durch transparente Alternativstoffe ersetzen lassen (kein Einblick in funktionsbestimmende Prozesse),
  • Umwelteinflüssen, die sich schwer nachstellen lassen (z.B. Erdbeben, extreme Wettersituationen).

 

Computergestützte Simulationen geben Ihnen die Möglichkeit, auch diese Parameter in Ihre Berechnungen miteinbeziehen und Ihre Prototypen bereits zielgerichtet zu entwickeln.

Qualitätssteigerung über Nacht

Produktverbesserungen erfolgen oft anhand gemachter Erfahrungen und nach dem Trial-and-Error-Prinzip. Da jedoch für jeden Prototyp und für jede Messung Kosten anfallen, werden in der Regel nur Varianten weiterverfolgt, die aus Sicht des Entwicklungsteams genügend Aussicht auf Erfolg haben.

 

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Schnellere Entwicklung und interner Knowhow-Transfer

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Zudem können mehrere Mitglieder des Entwicklungsteams zeitgleich an einem Modell simulieren und die Auswirkungen z.B. einer Designänderung auf das Produktverhalten sofort ermitteln. Dadurch wird die Entwicklungszeit nochmals enorm verkürzt und der Wissenstransfer zwischen Mitarbeitern und Abteilungen gefördert.

 

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